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Goldschmiede-Kunst von Sabine Beumer

Sabine Beumer, Sehen Sie sich eher als Künstlerin oder als Handwerker?

Ich sehe mich definitiv als Künstlerin, die handwerklich geprägt ist. Kreativ sein zu können ist mir wichtig in meiner Arbeit. Und ein hohes Maß an kreativen Ausdrucksformen in der Schmuckgestaltung zu finden ebenso. Deshalb biete ich auch vielfältige Formen und Gestaltungen an und richte mich gerne nach speziellen Kundenwünschen.

Wie würden Sie den Stil Ihrer Marke beschreiben?

Mein Ziel ist es, ihre Individualität und die jedem eigene Ausstrahlung zu unterstreichen. Jeder Mensch ist anders – und jeder hat deshalb eine eigene Wertschätzung und einen eigenständigen Auftritt verdient. Im Massenkonsum geht jedoch viel Einzigartiges verloren. Ich arbeite deshalb dafür, individuelle Stärken und Besonderheiten herauszuarbeiten. Schmücken ist für mich synonym mit der Verfeinerung und Betonung individueller Konturen. Schmuck von Sabine Beumer bietet die Chance, den für sich passenden persönlichen Akzent zu setzen. Das ist das Beste, das Schmuck für mich erreichen kann.

Wo haben Sie Ihr Handwerk gelernt?

Begonnen hat meine Laufbahn eigentlich während meiner Internatszeit im Kloster. Ich habe dort unter Nonnen gelebt und erfahren, dass meine Kreativität dort in verschiedenen Richtungen gefördert wurde. Danach war schnell klar, dass meine Zukunft im Beruf des Goldschmiedens liegt. Ich habe anschließend bei Goldschmieden gelernt, Probearbeiten und eine 3-jährige Ausbildung gemacht.

Wie entstehen neue Ideen für Ihre Schmuckstücke?

Ständig und fast überall…. Deshalb habe ich auch an vielen Stellen wie auch neben meinem Bett immer einen Block parat liegen, auf dem ich Ideen und Skizzen festhalte.  Gerne spreche ich auch mit meinen Kunden über neue Gestaltungsideen. Man kann jederzeit zu mir kommen in meine Werkstatt nach Werl, um mit mir über Schmuckdesign-Ideen zu sprechen.

Ihr persönliches Lieblingsstück?

Das ist wohl der goldene Armreif mit Turmalin und Aquamarin, den ich gefertigt habe. Er ist so schön geworden, dass ich ihn am liebsten behalten möchte!

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High-tech-Schmuck von KAMORE

Designschmuck KAMORE bei Dinky Donkey kaufen 1024x576 - High-tech-Schmuck von KAMORE

Schwarze Ringe und Anhänger aus Carbon: Wie kommt man auf so einen ausgefallenen Werkstoff?

Ganz einfach: indem man gezwungen ist, seine ursprüngliche Geschäftsidee komplett auf den Kopf zu stellen. Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen mit Vertiefung in Erneuerbaren Energiesystemen und Nachhaltigkeit in der Produktion studiert. Dabei habe ich mich auch mit High-Tech- und Zukunftswerkstoffen befasst. Meine ursprüngliche Geschäftsidee ging daher auch in Richtung Fertigung von Faserverbundwerkstoffen, unter anderem für die Luft- und Raumfahrttechnik – also sehr technisch. Leider teilte die Bank meine Sicht auf die zukünftige Notwendigkeit von High-Tech-Werkstoffen im Leichtbau nicht und ein Kredit wurde abgelehnt. Gleichzeitig wusste ich: Leichtbau ist die Zukunft, ich will und muss da dranbleiben! Deshalb suchte ich nach einem neuen Produkt, das auf kleinem Raum herstellbar, handwerklich auf hohem Niveau und ansprechend ist. Schmuck aus Carbon erschien mir da als die perfekte Lösung! Und ich habe meine Liebe zur Schmuckfertigung entdeckt, weil ich erkannt habe, dass auch hier gilt: Man kann das Rad nicht neu erfinden – aber man kann versuchen es zu verbessern.

Welche Vorteile hat Carbon als Werkstoff für Schmuckdesign?

Carbon ist ja ein sehr besonderer Faserverbundwerkstoff, der hohen Belastungen standhält. Er gilt auch als festestes Material auf unserem Planeten: Bei gleichem Gewicht ungefähr 5 mal fester als Stahl – das ist enorm! Der Verbundwerkstoff „Carbon“ – technisch meist als CFK bezeichnet – besteht für gewöhnlich aus zwei Hauptkomponenten: der textilen Kohlenstofffaser und einer formgebenden Matrix, in welche die Faser eingebettet wird. Diese Matrix besteht bei Carbon normalerweise aus Epoxidharz. Carbon als Material für Schmuck hat außerdem die klaren Vorteile, dass es extrem leicht und dennoch sehr strapazierfähig ist. Und obendrein ist Carbon anti-allergen. Nicht zuletzt: Das Material selbst ist schwarz und sticht damit aus den meisten nutzbaren Schmuckmaterialien klar heraus. Viele unserer Kunden kommen gar nicht unbedingt wegen des Werkstoffs, sondern wegen der schwarzen Farbe der Schmuckstücke zu uns.

Und wie fühlt sich so ein Carbon-Ring am Finger an?

Super! [lacht…] Also im Ernst: Dadurch, dass Carbon ein sehr leichtes Material ist, spürt man unseren Carbon-Ring am Finger kaum. Gleichzeitig ist er, auf fast unbeschreibliche Art, anschmiegsam und dennoch stabil, widerstandsfähig und pflegeleicht: Was will man mehr erwarten von einem Schmuckmaterial? Es ist perfekt!

Sehen Sie sich eigentlich noch als klassischer Schmuckdesigner?

Eigentlich nicht, das stimmt. Scherzhaft habe ich mich mal als „Ringenieur“ bezeichnet, das trifft es wohl eher: Ich komme aus der technischen Richtung und fertige aus Materialien, die eigentlich für die Industrie gedacht sind. Dabei nutze ich Methoden, die nicht unbedingt typisch für Schmuckdesign sind und tüftle ständig an Verbesserungen und Weiterentwicklungen. Das überschneidet sich definitiv mit der klassischen Tätigkeit eines Ingenieurs. Der Aspekt „Form folgt Funktion“ fließt stark in unsere Schmuckdesigns ein und sie sind deshalb, auch hinsichtlich der Ergonomie, durchdacht: Sie sollen sich ja alltäglich angenehm tragen, gut aussehen ohne negativ aufzufallen und keinen Ärger mit der Pflege machen. Trotzdem bleibt ein minimalistischer Spielraum, in dem wir unsere Vision von Schönheit und Ästhetik verpacken können.

Ihr persönliches Lieblingsstück?

Das ist einer unserer Klassiker: der Carbon-Ring „Rasilis“. Ich finde ihn sehr harmonisch, er ist hoch belastbar, ausgesprochen kratzfest, vegan und natürlich für Allergiker geeignet.

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Einzig – nicht artig: Schmuck von den Reiffert-Brüdern

Dan und Philipp Reiffert bieten Designschmuck bei Dinky Donkey - Einzig - nicht artig: Schmuck von den Reiffert-Brüdern

Zwei Brüder, die eine Goldschmiede gegenüber vom elterlichen Betrieb aufmachen. Wie kommt es dazu?

Tja, das Schmuckmachen liegt bei uns in den Genen: Schon der Großvater hat sich einen Traum verwirklicht damals vor rund 65 Jahren und sein eigenes Juweliergeschäft eröffnet. Das war zur damaligen Zeit zwar eher ein Uhrmacherbetrieb und eher weniger mit kreativen Tätigkeiten verbunden, aber der Grundstein war gelegt. Heute sind mein Bruder Philipp Reiffert und ich stolz, diese Tradition weiterführen zu dürfen – und haben deshalb nach unserer Ausbildungszeit zum Goldschmied 2007 den eigenen Laden gegenüber vom elterlichen Betrieb eröffnet.

Was bietet euer Label?

Wir verfolgen hier den Anspruch, Design und Schmuckmachen zu verbinden. Dabei erfüllen wir auch wilde Vorstellungen und Wünsche unserer Kunden sehr gerne und mit viel Motivation. Neulich kam zum Beispiel jemand, dessen Familie häufig Urlaub in der Bretagne macht und der dadurch einen Bezug zur Region hat. Für ihn sollte es ein Ring mit einem bretonischen Zeichen sein, das wir mit aufwändiger Technik in den Ring eingearbeitet haben. Sowas ist faszinierend – und das Produkt ein absolut einzigartiges Schmuckstück! Dafür stehen wir jedenfalls: Nicht beliebige Massenware zu reproduzieren, sondern ganz individuelle Dinge mit Liebe fürs Detail umzusetzen. Falls ein Kunde noch nicht genau weiß, in welche Richtung es gehen soll, nehmen wir uns gerne Zeit, Ideen gemeinsam zu besprechen und reifen zu lassen.

Woher kommen die Inspirationen für die teils recht ausgefallenen Kollektionen?

Aus dem Leben… Im Ernst: Das können kleine Dinge sein oder ein Foto aus einem Magazin, die uns inspirieren. Oft sieht man ja auch etwas und denkt: Das könnte man anders, besser, vielleicht größer machen.. und schon ist der Grundstein für einen Entwurf gelegt. Das Schöne bei uns: Wenn ich am Sonntagmorgen bei einer Tasse Kaffee eine gute Idee im Kopf habe, gehe ich direkt runter in die Galerie und Werkstatt, um sie aufzumalen und umzusetzen…

Lieblingsstücke?

Das sind für mich die Schmuckstücke aus der Serie Curly, viele schöne Sachen aus dem Bereich Handschmuck, aber auch die „Aus einem Guss“-Eheringe. Dabei modellieren wir zwei Ringe mit einer Kontaktstelle und das Paar kann diese Ringe selbst auseinander trennen. Sie behalten dann diese sichtbare Kontaktschnittstelle und fügen sich dort aneinander: ein schönes Symbol!

 

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Schmuckdesign von Trimetall

Wolf König und Uli Teige 1024x768 - Schmuckdesign von Trimetall

Trimetall – da steckt im Wortsinne eine Drei drin. Welche Bedeutung hat der Name?

Das ist ein Stück Firmengeschichte: Uns – Wolf König und mich, Uli Teige – gibt es ja bereits seit 30 Jahren und wir haben uns schon an der FH Pforzheim kennen gelernt und angefreundet. Zur Zeit der Gründung waren wir zu dritt, daher stammt der Name. Nach Goldschmiedeausbildung und dem gemeinsamen Schmuckdesign – Studium an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim eröffneten wir 1990 das Atelier TRIMETALL mit angeschlossener Goldschmiede in Köln. Wir haben das eine Zeit lang recht unkonventionell gemacht mit dem Schmuckdesign. Dann haben wir jedoch gemerkt: Statuten aufzustellen und sich ein Gehalt auszahlen zu können, hat auch Vorteile. Der Name blieb, obwohl wir heute nur noch zu zweit sind. Er steht jetzt für unsere Vielfalt in der Gestaltung.

Was  kennzeichnet Ihr Schmuckdesign?

Ich denke, wir gestalten unsere Stücke ziemlich gegen den Trend. Alles Puristische, sehr Reduzierte ist ja momentan hoch im Kurs. Der TRIMETALL-Stil ist dagegen phantasievoll, überbordernd und bunt. Wir lassen uns dabei inspirieren von architektonischen Werken und figürlichen Elementen aus vielerlei Welten. Immer geht es uns jedoch ums Ungewöhnliche einer Form, das wir herausarbeiten oder betonen wollen. Natürlich sollen unsere Stücke bei aller Phantasie dennoch tragbar bleiben, selbst wenn sie mal recht groß sind.

Wie entstehen die ungewöhnlichen Ideen für Ihren Schmuck?

Ebenso auf ungewöhnlichen Wegen! Zum Beispiel kamen mal ein paar Kunden in unser Atelier mit einem Stück Rinde eines Mammutbaums. Der Vater hatte einen persönlichen Bezug zum Baum und die nächste Generation wollte ihn auf diesem Weg verewigen. Also haben wir daraus Manschettenknöpfe gemacht, die nun sogar die Lebensdauer des Baumes übersteigen. Eine tolle Idee, die zeigt, wie lebendig und nah am Leben Schmuckgestaltung sein kann!

Manchmal läuft es aber natürlich auch ganz anders und ein Steinhändler kommt zu uns, zeigt seine Ware und wir haben dann eine Idee zu einer Gestaltung, die zu diesen Steinen passt. In jedem Fall freuen wir uns, wenn wir Schmuck machen für Menschen, der einen Bezug zum Leben hat.

 

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Schmuckkonzepte von Maike Thomas

Design Schmuck von Goldschmiedin Maike Thomas - Schmuckkonzepte von Maike Thomas

Maike Thomas, wie haben Sie Ihren Weg zum Schmuckdesign gefunden?

Also, geboren bin ich ja in Kamp-Lintfort in NRW. Meine Ferien verbrachte ich als Schulkind aber oft und gerne bei Tante und Onkel im schwäbischen Adelmannsfelden. Die Beiden hatten ein Goldschmiede-Atelier, in dem ich viel Basteln und kreativ Arbeiten konnte. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und mich auch auf die Idee gebracht, selbst Goldschmiedin zu werden. Nach dem Abitur habe ich mich deshalb an der Berufsfachschule für Goldschmiede in Pforzheim beworben und 2007 den Abschluss mit Auszeichnung bestanden.

Dann habe ich eine Anschlusslehre drangehängt, an einem Begabtenförderungsprogramm teilgenommen und die Gesellenzeit in Köln und Bonn absolviert. Als ich dann Goldschmiedemeisterin war, wusste ich zwar erstmal nicht so recht, wie es weitergehen soll. Ich wollte mich unbedingt selbstständig machen – nur wie? Also besann ich mich darauf, meine Gestaltungsideen in Schmuck umzusetzen und einfach mal an meinen Vorstellungen von Kollektionen zu arbeiten. Das hat funktioniert.

Zum Schmuck von Goldschmiedmeisterin Maike Thomas >>

Wo entstehen für Sie Inspirationen?

Meistens eigentlich direkt bei der Arbeit. Mein Stil ist ja grundsätzlich sehr elementar. Ich lege Wert darauf, die Eigenart der Materialien nicht zu verbiegen, sondern ihren Charakter herauszuarbeiten. Die Ideen dazu entstehen dann beim Arbeiten mit den Materialien. Manchmal möchte ich mir dazu bewusst gar nicht soviele Gedanken machen, um das Elementare zu betonen. Das, was an Ideen und Gestalt entsteht, wenn ich am Werktisch sitze, feile oder hämmere…

Was ist Ihnen persönlich am Schmuckdesign wichtig?

Mir ist wichtig, dass man sich nicht so leicht sattsehen kann an meinen Stücken. Idealerweise stelle ich mir auch gerne vor, dass meine Stücke nicht nur von einer Person getragen werden können. Mein Schmuck ist nicht modisch im trendigen Sinne, sondern überdauert auch Generationen. Deshalb fände ich es toll, wenn er auch vererbbar ist und weitergetragen werden kann. So reichern sich schöne Stücke mit Geschichte und Traditionen an – das finde ich toll.

Ihr persönliches Lieblingsstück?

Hm, das wechselt schon mal… Im Moment sind es sicher die Stücke mir Rutil-Quarz-Edelstein wie zum Beispiel den Anhänger „Drop“. Rutilquarz ist ein spannendes Material: Dabei sind Rutilnadeln eingeschlossen und eingewachsen in den Stein. Das wirkt dann wie ein 3D-Innenleben und sieht wirklich spannend aus!

Den Schmuck von Goldschmiedmeisterin Maike Thomas kannst du bei Dinky Donkey online kaufen.

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Der andere Schmuck von UMIWI

Designschmuck kaufen aus Mangoholz

 

Es geht auch anders.

Dorothea Schrimpe, wofür steht eigentlich das Label UMIWI?

Zunächst sprachlich für „you – me – we“. Also für dich, mich und für alle. Unsere Idee ist, vor allem Jugendliche und Frauen aus schwierigen Verhältnissen eine Perspektive zu geben. Es ihnen durch eigene Arbeit zu ermöglichen, selbstständig und selbstbestimmt zu leben. Das ist in unserem Fall die Arbeit der Schmuckherstellung. Ganz wichtig ist uns dabei auch, auf Augenhöhe mit den entsprechenden Partner in Thailand, Mexiko und Indien umzugehen.Wir möchten, dass sich die Menschen in den Hilfsprojekten ernst genommen fühlen und nicht nur Warenlieferanten sind.

Was gab es bei Ihnen zuerst: Die Idee, soziale Projekte weltweit zu unterstützen oder Schmuck aus Entwicklungsländern?

Ganz klar den Gedanken, soziale Projekte zu unterstützen. Der Schmuck war für mich im Grunde zweitrangig. Die Motivation kam daher, den Menschen eine ehrliche und nachhaltige Chance zu geben. Ich kannte die Funktionsweise vieler Hilfsprojekte bereits vor meiner Arbeit für UMIWI. Oft war es dann leider so, dass innerhalb der Projekte die Geldflüsse und Prioritäten kaum veränderbar sind. Die Menschen selbst haben kaum Einfluss, was womit gefördert wird. Hier war es mein Ziel, transparenter und für alle Beteiligten sinnstiftender zu agieren.  In vielen Gesprächen mit Einheimischen wie in Thailand spürte ich dann eine starke Motivation, etwas zu ändern, mehr aus ihrem Leben zu machen. Und das nicht nur für die Dauer eines kleinen Hilfsprojekts wie sie zum Beispiel nach einem Tsunami schnell gegründet, dann aber auch rasch wieder vergessen werden.

Wie entsteht so ein Schmuckstück bei UMIWI?

Das geht recht unterschiedliche Wege. Oft präsentieren uns natürlich die Schmuckmacher vor Ort ihre Ideen und Produkte und wir überlegen dann gemeinsam, wie so ein fertiges Schmuckstück aussehen könnte. So hat zum Beispiel jemand altes Silber, das er gerne umarbeiten möchte – oder eine Idee, wie man aus Schafwolle hübsche Anhänger fertigen kann. Wir tauschen uns aus, schicken auch Ideen hin- und her und lernen dabei auch viel über die verschiedenen Stile in unterschiedlichen Kulturen. Mexikaner und Inder mögen es gerne ganz bunt und farbenfroh. Wir vielleicht eher klassischer, schlichter und weniger farbig. Am Ende steht immer ein einzigartiges Schmuckstück mit einer ganz individuellen Geschichte.

Ihr persönliches Lieblingsstück?

Das sind sicher die Wollanhänger „Bomelo“ aus handgefertigter Schafwolle: Die Ureinwohner-Frauen aus Mexiko gewinnen die Wolle ihrer Schafe und färben sie anschließend mit natürlichen Materialien. Auch die Ketten stammen aus Mexiko und sind aus recyceltem 925er Silber mit Veredelung hergestellt.

Zur Schmuckauswahl von UMIWI >>